Ein gewisser Prozentsatz ist ok, aber auch nur dann, wenn man die Wohnung sicher nimmt. Nicht vorher, nur für Adressen. Ohne Erfolgsgarantie, geht das gar nicht. Es gibt auch viele Privatvermieter, die Wohnungen, extra schön einrichten. Sie verloren dann eine Menge Ablöse und das Zeugs selbst kann man gar nicht gebrauchen. Wenn einem die Möbel gefallen und die Ablöse, wirklich nicht zu hoch ist, kann man sie ruhig zahlen.
Kostet sie aber über 15.000 Euro, sollte man doch überlegen, ob einem das Wert ist. Schließlich, muss man das Zeugs alles wieder entsorgen und auch neu einrichten. Wichtig ist auch, dass man den Mietvertrag gut durchliest. Bei Unklarheiten sofort fragen. Nicht erst, nach dem Unterschreiben. Manchmal ist es auch gut, wenn man einen Anwalt hin zu zieht. Die Gesetze ändern sich ständig. Manche Verträge, dürften aber aus dem 18. Jahrhundert sein. Viele Sachen, dürfen gar nicht mehr verboten werden. Also wirklich aufpassen, was man unterschreibt.
Sonst hat man am Ende mehr Nachteile, als man gebrauchen kann. Gut ist auch immer, wenn man auf seine innere Stimme hört. Meistens, sagt diese, die Wahrheit. Fühlt sich ein Angebot schlecht an, Finger weg. Dann kann im Endeffekt wirklich nichts mehr passieren. Jeder findet sein passendes Objekt.