Immobilien als Geldanlage

Immobilien als Geldanlage – der Immobilienprofi hilft bei Objektwahl

Immobilien sind als Geldanlage schon seit Jahrzehnten – wenn nicht sogar seit Jahrhunderten – begehrt. Wie der Volksmund sagt, schaffen Sie mit einem Haus oder einer Eigentumswohnung bleibende Werte. Dabei können Sie die Immobilie selber nutzen, oder als Renditeobjekt schlichtweg vermieten. Zudem lassen sich mit Immobilien auch immer wieder über den reinen Nutzwert hinaus Wertsteigerungen erzielen. Für eine gute Anlage in eine Immobilie empfiehlt sich dabei allerdings auch eine gute Beratung und umfangreiche Fach- und Marktkenntnis.

Immobilie vereint Sicherheit und Nutzwert

Für viele Menschen ist und bleibt eine Immobilie eine der besten Investitionen überhaupt. Immobilien lassen sich – je nach Bedarf – selbst nutzen oder für das Generieren von Mieteinnahmen einsetzen. Dabei lassen sich Immobilien immer wieder mit günstigen Zinsen erwerben oder bauen. Und auch das hat einen Grund. Für Kreditinstitute und Banken gelten Immobilien ebenfalls oftmals als sicheres Investment, die bei einem Kredit auch Sicherheit dienen kann. Doch es ist bei Immobilien auch nicht alles Gold, was glänzt. Eine Investition in irgendeine Immobilie muss Ihnen nicht Rendite bringen, sondern kann auch riskant sein. Eine professionelle Beratung bietet Schutz vor so manchem Fehltritt und kann dabei günstig sein.

Solide Flexibilität für den Anleger

Die Immobilie als Geldanlage kann auch sehr flexibel sein. Durch unterschiedliche Immobiliengrößen und Typen können Sie mit Immobilien ganz unterschiedliche Anlagevolumina realisieren. Eine professionelle Betreuung beim Bau oder beim Kauf der Immobilie ermöglicht dabei schon in der Startphase die Anlage abzusichern. Und eine gute Beratung vor dem Kauf hilft Ihnen Anfängerfehler zu vermeiden. Der Immobilienmarkt kann nämlich je nach Region und Objekttyp, Ausstattung und Lage ganz unterschiedlich sein. Professionelle Fachkenntnisse und vor allem auch Marktkenntnisse sind für ein erfolgreiches rentables Immobiliengeschäft meist unerlässlich.

Alles gut überlegen

Baustelle mit KranDen Hausbau können Sie selbst planen und überwachen, allerdings ist das nicht so einfach. Es erfordert Zeit. Sie können Kosten sparen, wenn Sie den Hausbau selbst in die Hand nehmen, doch Sie sollten einiges beachten. Sie sollten starke Nerven haben. Bevor Sie endgültig an den Hausbau gehen, sollten Sie alles gründlich planen. Im Internet stehen verschiedene Rechner zur Verfügung, die Ihnen bei der Planung des Hausbaus und bei der Ermittlung der ungefähren Kosten helfen. Diese Instrumente sind jedoch nicht immer zuverlässig. Eine endgültige Sicherheit erhalten Sie, wenn Sie Ihren Plan mit einem Architekten besprechen.

Planung des Hausbaus

Beim Hausbau sollten Sie an die Wärmedämmung und an eine umweltfreundliche und energiesparende Heizung denken. Die Raumaufteilung sollte zweckmäßig geplant werden. Denken Sie an alle Arbeiten, die beim Hausbau anfallen. Sie müssen diese Arbeiten ausschreiben und sich Angebote mehrer Firmen einholen, um die günstigste Firma zu finden und Kosten zu sparen.

Liegen Ihnen alle Angebote vor und haben Sie die richtigen Firmen gefunden, müssen Sie mit zusätzlichen Kosten durch unverhoffte Arbeiten rechnen. Daran sollten Sie bei der Planung der Finanzierung denken.

Da nicht genügend Eigenkapital zur Verfügung steht und Sie Eigenkapital als Sicherheit benötigen, sollten Sie die Summe für Ihr Baudarlehen nicht zu gering ansetzen. Sie sollten die Konditionen der Banken vergleichen. Im Internet stehen Vergleichsplattformen bereit, mit denen Sie anhand der Kreditsumme und der Laufzeit die passende Bank finden können. Ein Angebot für Ihren Kredit können Sie online anfordern.

Dokumentieren Sie den Bau

Nehmen Sie den Hausbau selbst in die Hand und führen Sie verschiedene Arbeiten selbst aus, sollten Sie den Bau gut dokumentieren. Sie sollten ein Bautagebuch führen. Dort halten Sie die Witterungsverhältnisse und verschiedene Zwischenfälle fest. Das Tagebuch ist wichtig, damit Sie später verschiedene Garantieleistungen geltend machen können.

Für den Hausbau brauchen Sie verschiedene Versicherungen. Schnell kann es zu unverhofften Ereignissen kommen, die zu einer Verzögerung der Fertigstellung oder zu schwerwiegenden Schäden am Rohbau führen.

Günstige Sofas für die neue Wohnung

Wer seine neu erworbene Immobile komplett eingerichtet hat, bis auf das fehlende Sofa im Wohnzimmer, hat die Möglichkeit unter unzähligen Modellen auszuwählen. Günstige Sofas findet man in Möbelgeschäften oder in vielen Online Shops in allen Varianten und Ausführungen zum Wohnstil passend. weiterlesen

Der Traum vom Eigenheim

Für die meisten Menschen ist es die Erfüllung eines Lebenstraums, für viele andere wiederum einfach nur eine sichere Kapitalanlage – Wohneigentum. Ob Eigentumswohnung oder Einfamilienhaus, wer in den eigenen vier Wänden lebt, der hat es geschafft, und ist fortan unabhängig vom Immobilienmarkt, von Mietspiegeln und Vermietern. Tatsache ist allerdings auch, dass kaum ein Käufer die nötigen finanziellen Mittel zum Erwerb einer Immobilie vollumfänglich ansparen konnte, und wer Bauen möchte, für den ist die finanzielle Belastung noch um ein Vielfaches höher. Hier kommt die Immobilienfinanzierung ins Spiel. Doch welche Methode ist die richtige?

Vier wichtige Finanzierungsmodelle zum eigenen Heim:

Bausparer:
Ein klassischer Weg eine Immobilie zu finanzieren ist auch heute noch der Bausparvertrag, auch Bauspardarlehen genannt. Der Vorteil liegt in der kalkulierbaren Laufzeit, einer bereits im Vorfeld verabredeten Summe, sowie im deutlich niedrigeren Zinsniveau (in der Regel spürbar unter Marktniveau). Allerdings handelt es sich dabei auch um einen auf lange Frist angelegten Kredit, den man frühzeitig abschließen muss.

Hypothekendarlehen:
Der Klassiker noch vor dem Bauspardarlehen, den es so in dieser Form allerdings nicht mehr gibt. Heute bezeichnet man als Hypothekendarlehen ein Annuitätendarlehen, bestehend aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil mit gleichbleibender Jahresleistung. Hier sinkt der Zinsteil mit jedem Jahr, dafür steigt der Tilgungsanteil.

Realkredit:
Hierbei handelt es sich um eine klassische Kreditform, bei der durch einen Sachwert oder Vermögenswert abgesichert wird. Diese Sicherheiten können Immobilien sein, Aktien, oder auch andere relevante Vermögenswerte. Sie sollen die Restschulden für den Kreditgeber sichern. Realkredite findet man in jedem Bereich auch außerhalb der Immobilienfinanzierung.

Versicherungsdarlehen:
Im Rahmen kurzfristiger Kapitalbeschaffungen kann man mit dem Versicherungsdarlehen – auch Policendarlehen genannt – eine Art Vorauszahlung durch den Darlehensgeber in Anspruch nehmen, die erst später fällig wird. Hier werden bspw. die eigenen Lebensversicherungen beliehen, wodurch das Ausfallsrisiko für den Kreditgeber entfällt, die Zinsen entsprechend also auch moderater ausfallen.

Die Qual der Wahl, welche Form und welchen Anbieter man nehmen sollte, kann durch unabhängige Vergleichsportale wie http://www.immobilienfinanzierung.net/ vereinfacht werden.

Ratgebertipps Bauen und Wohnen

Bei der Planung einer Renovierung hängt die Höhe des Aufwands und der Kosten von den zu renovierenden Räumen ab. Bevor man sich also in die Arbeitskleidung begibt, sollte man bei umfassenden renovierenden Maßnahmen eine Planung und eine ausgiebige Beratung durchführen. Erst wenn man sich verschiedenste Information besorgt hat, genauestens vermessen und geplant hat, kann man mit den Bauarbeiten beginnen. weiterlesen

Garage oder Carport?

Hat man die Wahl zwischen einer Garage und einem Carport, sollte man gut überlegen. Die beste Lösung ist wie immer, beides. Denn im Endeffekt wird die Garage sowieso nur als Lagerhalle verwendet. So geht es sehr vielen Hausbesitzern.

Man benötigt meistens mehr Platz, als man selbst glauben kann. Daher lohnt sich die Anschaffung von beiden Objekten auf jeden Fall. Eine Garage hat den Vorteil, dass das Auto wirklich geschützt ist. Egal ob es regnet, schneit oder friert. Dem Auto geht es immer gut. Unter einem Carport ist es vor Wettereinflüssen nur teilweise geschützt. weiterlesen

Alle paar Jahre, das Haus neu streichen

Ein eigenes Haus ist immer mit Arbeit verbunden. Das darf man nicht vergessen. Nur weil es einmal fertig steht, bedeutet das nicht, dass man nie wieder etwas daran machen muss. Das Gegenteil ist der Fall. Ein Haus muss und sollte regelmäßig gepflegt werden.

Auf jeden Fall ist alle paar Jahre ein Anstrich nötig. Daher wählt man gleich zu Anfang eine gute Farbe, die man nicht ständig erneuern muss. Wer bei der Außenfassade Geld spart, ist selbst schuld. Wer sich ausrechnet, wie viel Farbe man für ein Haus benötigt, überlegt sich dreimal, ob man das Ganze jährlich streichen möchte. weiterlesen